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Hefeschnecken

Veggie hat leckere Hefeschnecken gebacken!

Beliebtes Gebäck bei uns zuhause – Hefeschnecken.
Heute lecker gefüllt mit Obst.
Es sind viele verschiedene Geschmacksrichtungen möglich, statt Obst auch mal Marzipan und Nüsse, Nougatcreme, und wenn man den Hefeteig nicht süss zubereitet, kann man es auch füllen wie Pizza!
Der Phantasie sind wieder Mal keine Grenzen gesetzt!

Für die Zubereitung braucht ihr folgendes :
– 500g Mehl
– 1 Päckchen Trockenhefe
(oder 1/2 Würfel frische Hefe aufgelöst in warmer
Flüssigkeit)
– 80g Zucker
– 1TL gemahlene Vanille
– 250ml Pflanzendrink
– 70g Margarine

Alle trockenen Zutaten vermischen.
Milch erwärmen und die Margarine darin schmelzen.
Zu einem geschmeidigen Teig verkneten, und an einem warmen Ort zugedeckt für ca. 45 Min aufgehen lassen.

Zutaten für die Füllung:

– 150g TK-Himbeeren
– 100g Puderzucker
– 35g Margarine
– 30g Marzipan
– 25g Mandelblättchen

Himbeeren in einem Topf erwärmen und den Puckerzucker unterrühren. Zu einer einheitlichen Masse pürieren.
(Sollte die Masse zu flüssig sein, kann sie mit Mehl angedickt werden) Margarine zerlassen und eine runde Backform damit ausstreichen. 1 EL flüssige Margarine für später beiseitestellen.
Den aufgegangenen Hefeteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche kräftig durchkneten und rechteckig ausrollen (ca. 55 mal 35cm). Teig mit der Füllung bestreichen. Marzipan mit den Fingern zerbröseln und darüber verteilen. Mandelblättchen über die Füllung streuen.
Teig von der Längsseite her aufrollen, in 12 Stücke schneiden, diese aufrecht in die gefettete Backform schichten und nochmals 20 Minuten abgedeckt ruhen lassen. Ofen auf 190 Grad Ober-und Unterhitze erwärmen, die Schnecken 20 bis 25 Min backen. Nach 10 Minuten Backzeit mit zerlassener Margarine bestreichen.
Aus 50g Puderzucker und 2 EL Zitronensaft eine Glasur anrühren, auf den warmen Schnecken verteilen und mit Mandelblättchen garnieren.

Ein paar Bilder von der Herstellung:

Immer wieder lecker! Vegan, schnell und vielseitig.
Viel Spass beim Ausprobieren wünscht
Eure

Veggie

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Ein wenig oranjen….

Zwischenprojekt Pullover, mal was für mich selbst

Muss auch mal sein, ich kann ja nicht alles ausser Haus verschenken.

Mit dem neuen Job läuft es echt genial. Aufgrund der Schichten habe ich zwischendurch immer mehrere ganze Tage frei, an denen ich zuhause gut was schaffe, und also auch an der Nähmaschine.

Dieses Mal habe ich einen „Rest“ schönen dicken schwarzen Sweat- Stoff mit einem orangen „Strick“ Optik Jersey kombiniert.

Schnittmuster ist eine Minou von mioumiou. Diese hatte ich ja schon mal in grün mit einem Leguan ohne Ärmel genäht. Das war allerdings vor meinem blog, da werf ich bei Gelegenheit ein Foto nach.

Lange habe ich mich dagegen gewehrt, aber endlich habe ich ein Halsbündchen aus Jersey eingesetzt. Ist doch gar nicht so schwieriges Hexenwerk wie gedacht / befürchtet.

Genäht wurde das komplette Projekt auf der W6 N8000 Nähmaschine und der W6 454D Overlock. Ausserdem Standard Material, Rollschneider, Schneiderkreide, Stecknadeln, Stoffschere. That´s it. Kein großer Aufwand.

Zwischendurch war da tatsächlich noch genug Zeit, den besten Mann von allen mit einem Zimtkuchen zu versorgen. War auch ein Versuch ins blaue hinein, und hat auch funktioniert. Allerdings werde ich nicht wieder in dieser schwabbeligen Silikon Backform backen. Der Kuchen ist krumm und schief, als wäre er Opfer eines Autounfalls! Ich höre gerne von Euch, wie ich einen Kuchen Unfallfrei aus einer Metallform heraus bekomme! Dafür bin ich eindeutig zu blöde, und darum hatte ich das Silikondingen angeschafft. Gerne in die Kommentare, dort ist eh zu wenig los 😉

Als nächstes werde ich mich über zwei Taschen hermachen. Die Herrentasche und den Miniorganizer von der „Taschenspieler II“ CD von Farbenmix. Eine aus einer alten Feuerwehr- Hose für einen Kameraden der Feuerwehr und den Organizer für mich. Da teste ich mal das Nähen von Kork. Ich bin gespannt.

Bis neulich!

Eure Veggie

Blätterteig – ApfelAmarettoPudding

Mensch, das war ja wie Sonntag heute! Lecker „Teilchen“ gebacken! Na ja, das passt schon, obwohl heute erst Samstag ist. Dafür geht es morgen auf Arbeit.

Für diese lecker Teile gibt es kein Rezept. Es gibt nämlich fertigen Blätterteig zu kaufen, und jeder, der schon einmal die Muße hatte, den selber herzustellen, stürmt beim nächsten Mal gerne den Supermarkt!

Belegen und füllen kann man den mit allen möglichen und unmöglichen Sachen. Alles was zuhause da ist, und vor dem Verfall gerettet werden muss. Das waren bei uns heute Äpfel und eine Packung Vanillepudding.

Den Pudding habe ich ganz einfach nach Packungsanleitung gekocht – mit Hafermilch. (Achtung! Der wird dann nicht so unnatürlich gelb wie mit Kuhmilch!)

Die Äpfel habe ich geschält und in Stücke geschnitten. Mit ein wenig Zucker im Topf leicht garen. Wenn es zu trocken ist, ein wenig Apfelsaft dazugeben, damit nix anbrennt. Kann ruhig etwas mehr Flüssigkeit sein, die kann man hinterher absieben und trinken. Zu guter Letzt einen guten Schuss Amaretto mit zu den Äpfeln.

Den fertigen Blätterteig in der Form die man gerne möchte, auf ein Backblech mit Backpapier legen. Mit einem Löffel erst Pudding in die Mitte geben, danach die Apfelstückchen.

Nach Packungsanleitung backen. Wer möchte, kann sie nach dem Abkühlen noch mit Zuckerguss glasieren. Dazu einfach Puderzucker mit ein wenig Wasser und Zitronensaft verrühren und auf den Teilchen verstreichen. Ich empfehle diese Glasur, weil die Teile sonst doch recht schnell trocken werden!

Die kleinen Teile auf den Bildern waren die Reste, da habe ich einfach eine Spur Schokostreusel reingestreut, und zugedeckt. Den Rand dann mit einer Kuchengabel zudrücken.

Füllen kann man den Blätterteig wunderbar mit vielen verschiedenen Sachen, zu verschiedenen Gelegenheiten:

Vanillepudding und Obstsalat, Schokolade, Nougat, Marmelade…..

„Bolognese“, Gemüse aus der Pfanne, Spinat und Pinienkerne, „Vrischkäse“, Tomate-„Käse“…..

UND!!! Man kann sie mit Eis füllen! Das ist aber nicht so schnell gemacht. Den Blätterteig mit Eis füllen, und ein paar Minuten vorbacken. Diese Teile wieder herunterkühlen, und dann direkt vor dem Verzehr nocheinmal kurz backen, damit sie auch braun werden.

Heute waren zwei Sorten Teig dabei. Die oberen sind aus der Packung, die mit abgebildet ist (aufgerollt auf Backpapier), die unteren sind aus einer Schachtel von G&G vom EDEKA (gerade Blätter im Karton, einzeln entnehmbar). Das Ergebnis ist eindeutig…..

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