Ein wenig oranjen….

Zwischenprojekt Pullover, mal was für mich selbst

Muss auch mal sein, ich kann ja nicht alles ausser Haus verschenken.

Mit dem neuen Job läuft es echt genial. Aufgrund der Schichten habe ich zwischendurch immer mehrere ganze Tage frei, an denen ich zuhause gut was schaffe, und also auch an der Nähmaschine.

Dieses Mal habe ich einen „Rest“ schönen dicken schwarzen Sweat- Stoff mit einem orangen „Strick“ Optik Jersey kombiniert.

Schnittmuster ist eine Minou von mioumiou. Diese hatte ich ja schon mal in grün mit einem Leguan ohne Ärmel genäht. Das war allerdings vor meinem blog, da werf ich bei Gelegenheit ein Foto nach.

Lange habe ich mich dagegen gewehrt, aber endlich habe ich ein Halsbündchen aus Jersey eingesetzt. Ist doch gar nicht so schwieriges Hexenwerk wie gedacht / befürchtet.

Genäht wurde das komplette Projekt auf der W6 N8000 Nähmaschine und der W6 454D Overlock. Ausserdem Standard Material, Rollschneider, Schneiderkreide, Stecknadeln, Stoffschere. That´s it. Kein großer Aufwand.

Zwischendurch war da tatsächlich noch genug Zeit, den besten Mann von allen mit einem Zimtkuchen zu versorgen. War auch ein Versuch ins blaue hinein, und hat auch funktioniert. Allerdings werde ich nicht wieder in dieser schwabbeligen Silikon Backform backen. Der Kuchen ist krumm und schief, als wäre er Opfer eines Autounfalls! Ich höre gerne von Euch, wie ich einen Kuchen Unfallfrei aus einer Metallform heraus bekomme! Dafür bin ich eindeutig zu blöde, und darum hatte ich das Silikondingen angeschafft. Gerne in die Kommentare, dort ist eh zu wenig los 😉

Als nächstes werde ich mich über zwei Taschen hermachen. Die Herrentasche und den Miniorganizer von der „Taschenspieler II“ CD von Farbenmix. Eine aus einer alten Feuerwehr- Hose für einen Kameraden der Feuerwehr und den Organizer für mich. Da teste ich mal das Nähen von Kork. Ich bin gespannt.

Bis neulich!

Eure Veggie

Schnabelina bag rosa „Austria“

Die rosa glitzer Edition für Österreich!

Sooooooo, jetzt ist sie fertig! Die dritte Schnabelina bag, und gleichzeitig die Zweite, die als Geschenk angefertigt wurde.

Wenn ich diesen Bericht veröffentliche, werde ich ihn schon eine Weile vorbereitet und gestaltet haben, denn ich muss ja abwarten, bis die Tasche die Empfängerin erreicht hat. Sonst würde ich ja die ganze Überraschung versauen.

Diese Tasche ist die bisher Aufwendigste. Ich habe aus verschiedenen Stoffen erst einmal einen Patchwork- Stoff hergestellt, und diesen dann weiterverarbeitet, für das Innenfutter und die Patches. Letztere sind noch unterfüttert und Freihand an der Maschine mit einem Quiltmuster versehen. Basis für die Aussentasche ist eine Jeans, die schon im Urlaub mit im Heimatland der späteren Besitzerin gewesen ist.

Für eine optimale Nutzbarkeit habe ich die Tasche mit ein paar Extras versehen.

  • Einen Reissverschluss im Boden, damit die Tasche bei Bedarf vergrößert werden kann.
  • Die „Hosentaschen“ der Jeans habe ich beim Zuschnitt so platziert, dass diese nutzbar bleiben.
  • Innen eine Tasche mit Reissverschluss und eine Seite mit Steckfächern.
  • Die Tasche ist komplett zu verschliessen, gegen „Langfinger“.

Die Tasche ist inzwischen fertiggestellt, und zu ihrer neuen Besitzerin nach Österreich gereist. Ich hoffe, dass sie gefällt, und gerne getragen wird. Um die neuen „Besitzverhältnisse“ ganz deutlich zu machen, habe ich den oberen Verschluss mit dem Namen bestickt.

Die Fertigstellung war wieder sehr Umfangreich, wie bei jeder Schnabelina bag, aber ich denke, es hat sich gelohnt.

Ich habe ca. 30 Stunden gebraucht, viele viele Meter Garn, ein paar Nadeln, und bei der schrägen Idee, einen Blingbling Gürtel und einen Perlenabschluss einzubauen, hat es noch ein Pfund Nerven gekostet.

Mit Blick auf mein neues Projekt „Herrentasche aus Feuerwehr Einsatzhose“ sage ich

Bis bald!

Eure Veggie

Veggie wieder da!

Veggies Jahr 2018 – eine Zusammenfassung

Mein Jahr 2018 beginnt eigentlich im März. Bis dahin habe ich ja hier noch geschrieben, und daran gearbeitet, mich in WordPress einzuarbeiten. Habe Gedanken notiert, Fotos gesammelt und Themen vorbereitet. Ich hatte viel vor. Wollte viele viele Rezepte veröffentlichen, die, natürlich vegan, auch etwas für Omnis sein sollten. Und auch mein Zweituniversum, das Nähen sollte nicht zu kurz kommen. Ich hatte so viele Ideen, angefangene Projekte und fertiggestellte Sachen.

Aber – es kam alles anders.

Ein paar Planeten in meinem Stammuniversum haben mich dazu gebracht, mein Leben noch einmal komplett zu ändern, sprich, meine Arbeit aufzugeben und nochmal eine Ausbildung zu machen. Da habe ich also im März in Hannover die Grundausbildung zur Rettungssanitäterin gemacht, im Mai ein Krankenhauspraktikum und im Juni war ich auf der Feuerwache im Praktikum. Im August habe ich die Abschlußprüfung bestanden und arbeite seit September auf der Feuer- und Rettungswache in Bad Oeynhausen. Dort bin ich jetzt dabei, den Führerschein Klasse C für den Schwerlast- Intensivtransporter zu machen.

Um das ganze drumherum ist auch noch reichlich passiert. Veggie hat seit diesem Jahr ein Gewächshaus, ein Bericht dazu folgt. Das war vielleicht eine Fummelei mit dem Zusammenbau! Und der beste Mann von allen hat ein solides Fundament dafür gemacht.

Auf Demos war ich, um gegen die Tierhaltung im Zirkus zu demonstrieren. Mit Erfolg, die Stadt Bad Oeynhausen wird keine Flächen mehr an einen Zirkus mit Wildtieren vermieten. In Minden haben wir demonstriert, dort arbeitet aber die Presse mächtig gegen uns, und auch die Politik leistet kräftig Widerstand gegen die Vernunft.

Viele schräge Sachen sind passiert, und eine schlimme Sache war dabei: mein Hundilein hatte Krebs! Sie hat in einer ziemlich schweren Operation insgesamt drei Tumoren aus den Milchleisten entfernt bekommen. Zu unserem Glück waren bei den eingeschickten Proben sowohl das umliegende Gewebe, wie auch die den Tumor versorgenden Blutgefäße Tumorzellenfrei. Dana ist derzeit also offiziell Krebsfrei, und wir tasten jede Woche den kompletten Hund ab.

Mit ein paar Bildern des vergangenen Jahres verabschiede ich mich von diesem Jahr, und wünsche Euch alles Gute für 2019

Bis neulich! sagt Eure Veggie

Blätterteig – ApfelAmarettoPudding

Mensch, das war ja wie Sonntag heute! Lecker „Teilchen“ gebacken! Na ja, das passt schon, obwohl heute erst Samstag ist. Dafür geht es morgen auf Arbeit.

Für diese lecker Teile gibt es kein Rezept. Es gibt nämlich fertigen Blätterteig zu kaufen, und jeder, der schon einmal die Muße hatte, den selber herzustellen, stürmt beim nächsten Mal gerne den Supermarkt!

Belegen und füllen kann man den mit allen möglichen und unmöglichen Sachen. Alles was zuhause da ist, und vor dem Verfall gerettet werden muss. Das waren bei uns heute Äpfel und eine Packung Vanillepudding.

Den Pudding habe ich ganz einfach nach Packungsanleitung gekocht – mit Hafermilch. (Achtung! Der wird dann nicht so unnatürlich gelb wie mit Kuhmilch!)

Die Äpfel habe ich geschält und in Stücke geschnitten. Mit ein wenig Zucker im Topf leicht garen. Wenn es zu trocken ist, ein wenig Apfelsaft dazugeben, damit nix anbrennt. Kann ruhig etwas mehr Flüssigkeit sein, die kann man hinterher absieben und trinken. Zu guter Letzt einen guten Schuss Amaretto mit zu den Äpfeln.

Den fertigen Blätterteig in der Form die man gerne möchte, auf ein Backblech mit Backpapier legen. Mit einem Löffel erst Pudding in die Mitte geben, danach die Apfelstückchen.

Nach Packungsanleitung backen. Wer möchte, kann sie nach dem Abkühlen noch mit Zuckerguss glasieren. Dazu einfach Puderzucker mit ein wenig Wasser und Zitronensaft verrühren und auf den Teilchen verstreichen. Ich empfehle diese Glasur, weil die Teile sonst doch recht schnell trocken werden!

Die kleinen Teile auf den Bildern waren die Reste, da habe ich einfach eine Spur Schokostreusel reingestreut, und zugedeckt. Den Rand dann mit einer Kuchengabel zudrücken.

Füllen kann man den Blätterteig wunderbar mit vielen verschiedenen Sachen, zu verschiedenen Gelegenheiten:

Vanillepudding und Obstsalat, Schokolade, Nougat, Marmelade…..

„Bolognese“, Gemüse aus der Pfanne, Spinat und Pinienkerne, „Vrischkäse“, Tomate-„Käse“…..

UND!!! Man kann sie mit Eis füllen! Das ist aber nicht so schnell gemacht. Den Blätterteig mit Eis füllen, und ein paar Minuten vorbacken. Diese Teile wieder herunterkühlen, und dann direkt vor dem Verzehr nocheinmal kurz backen, damit sie auch braun werden.

Heute waren zwei Sorten Teig dabei. Die oberen sind aus der Packung, die mit abgebildet ist (aufgerollt auf Backpapier), die unteren sind aus einer Schachtel von G&G vom EDEKA (gerade Blätter im Karton, einzeln entnehmbar). Das Ergebnis ist eindeutig…..

Ein Schrank und viel Schnee

Ein Sekretär für Veggie!

Was für ein Tag! Gestern war ein wunderschöner und erfolgreicher Sonntag!

Nachdem ich bei e**y Kleinanzeigen einen schönen Sekretär gefunden hatte, musste ich nur noch die Familie unterrichten, dass dieser „nur mal eben“ aus Brakel abgeholt werden muss.

Gesagt, getan, der beste Mann von allen ist mit mir da hin gefahren. Bei dem Wetter dort wohl auch besser, meine Sophie rollt ja immer noch auf Sommerreifen durchs Kreisgebiet…

Auf der Rückfahrt dann haben wir einen Zwischenstop in Altenbeken gemacht, und sind von einem riesigen Viadukt aus knappe drei Stunden durch die Schneelandschaft gewandert. Ein beeindruckendes Bauwerk! Der Besuch hat sich gelohnt!

Eine wunderschöne Zugabe zu einem wunderschönen Schrank für die Veggie!

 

Feuer – Schnabelina

Diese ist meine zweite Schnabelina bag. Wieder in Größe M. Aussen habe ich ganz normale schwarze Jeans genommen, innen einen schönen Feuer- Digitalprint. Den hatte ich schon vor Ewigkeiten für diese Tasche gekauft, ich kann gar nicht mehr sagen, wo.

Das kostenlose ebook zum ebenso kostenlosen Schnitt gibt es bei Schnabelina. Die Tasche gibt es in vier Grössen. Von der kleinen Handtasche, bis zur grossen Strandtasche. Jeweils mit der Möglichkeit, sie halb oder ganz geschlossen zu nähen, mit oder ohne die Erweiterung, mit oder ohne Fächer in der Innentasche.

Wiederum eine grosse Hilfe waren die youtube Videos von der lieben Kirsten von

Das Haus mit dem Rosensofa

Natürlich habe ich ihr wieder die Erweiterung verpasst, damit man sie beim shoppen grösser machen kann und mehr hinein passt. Zusätzlich noch eine Inneneinteilung und ein Reissverschlussfach.

Die ganz grosse Besonderheit und gleichzeitig die grösste Herausforderung waren die Griffe und der Schultergurt aus Feuerwehrschlauch. Diese zu nähen war nicht sehr einfach bis annähernd unmöglich, weswegen ich an einigen Stellen mit Chicagoschrauben gearbeitet habe.

Diese „Feuerwehrfrau“- Edition habe ich für mich genäht, es ist endlich einmal wieder etwas, dass nicht als Geschenk unser Haus verlässt…..

Schnittmuster und Videos sind wirklich sehr gut und auch für Anfänger geeignet, das war bestimmt nicht meine letzte Schnabelina bag!

Kartoffel – Spinat – Auflauf

Für eine mittelgroße Auflaufform: (hier 3Liter Tupperware UltraPro)

  • ca. 500g Spinat (Frisch, gefrorener ist keine gute Alternative)
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • Kartoffeln (Menge passend zur Auflaufform)
  • 4-5 Möhren
  • 1 Packung Pinienkerne (im Topf vorsichtig rösten)

Kartoffeln und Möhren leicht vorgaren (Ich hatte sie 5 Minuten im Schnellkochtopf, 8 Minuten wäre ganz gar), abkühken lassen.

Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln. Beides in der Pfanne glasig dünsten, den Spinat zugeben. Unter Rühren leicht anbraten und dünsten lassen. Nicht zu lange, der Spinat soll nicht komplett matschig werden.

Sauce:

  • etwas Margarine oder Öl ( ich hatte 2 EL Kokosöl)
  • 40g Mehl
  • ca. 500ml kaltes Wasser (evtl. mehr oder weniger, je nach gewünschter Konsistenz der Sauce)
  • 3 EL Mandelmus, oder vegane „Kochsahne“
  • Gewürze nach Geschmack, z.B. Gemüsebrühe, Pfeffer, Piment, Muskat.

Das Fett erhitzen. Mehl zugeben und gut rühren. Leicht Farbe annehmen lassen, ohne dass es anbrennt. Etwas Wasser zugeben, unterrühren und aufkochen lassen. Dies wiederholen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. (Das portionsweise Einrühren vom Wasser verhindert Klumpenbildung). Mandelmus unterrühren und nach Geschmack würzen.

Nun abwechselnd Kartoffelscheiben, Möhrenscheiben, Spinat (hier dann die Pinienkerne, wer diese mag) und Sauce einschichten. Enden mit einer Schicht Sauce auf Kartoffeln.

Backen: 200°C Ober- Unterhitze für 45-50 Minuten.

Wenn es zu braun wird, den Auflauf abdecken (Alufolie oder passender Deckel)

Fertig!

Fertiger Auflauf

 

 

Anmerkung:

Die Kartoffeln unbedingt vorgaren! Selbst meine vorgegarten hatten nach 50 Minuten noch Biss. Rohe Kartoffeln wären nicht gar geworden in der Zeit!

Das Rezept habe ich nachgekocht auf Basis vom Rezept „Einfacher veganer Kartoffelauflauf mit Spinat“ auf vekoop.de, es sind aber einige Änderungen geschehen.

Bereits bei diesem ersten Versuch kann ich sagen, es ist gelungen!

Viel Spaß beim Nachkochen sagt

Veggie

Das Ende

So, die letzten Stunden im alten Jahr laufen….

Das Essen ist vorbereitet, es gibt das klassische Silvester- Menü.

Richtig, Pizza! Da kann jeder draufhauen, was er mag, und keiner jammert herum. Ich laufe durchs Haus und verfluche die verdammte Brut, die jetzt schon böllert! Mein armes Hundilein liegt hier und hat schon tüchtig Angst. Alles in allem habe ich keine Lust auf einen „die Welt ist schön, ich hab Euch alle lieb, guten Rutsch“- Post.

Die Welt ist für mich nicht schön, ich habe mich mit zu vielen Menschen der Gattung „Persona non grata“ auseinanderzusetzen.

Für das kommende jahr habe ich mir vorgenommen, so zu bleiben, wie ich bin. Meine Freunde können sich auf mich verlassen, ebenso wie alle anderen. Ich werde alle mit dem versorgen, was sie verdient haben.

Damit wir heute abend hier dennoch Spaß haben, habe ich das typische Holländische Familienspiel „Sjoelbak“ herausgekramt. Mit einfachsten Mitteln viel Gaudi!

In diesem Sinne: habt einen schönen Abend, kommt gut rüber, wir sehen uns im nächsten Jahr!

Eure Veggie

Spulensalat

Adieu Spulenfadensalat!

Ich glaube, ich habe endlich eine Lösung gefunden, wie ich die Unterfadenspulen aufbewahren kann, ohne dass sie sich ständig abwickeln.

Es gibt zwar Aufbewahrungsbehälter dafür, aber in denen wickelt sich das Garn auch noch ab. Ausserdem benutze ich mehrere verschiedene Garnstärken, für Stoffe oder Feuerwehrschlauch. Je nach Maschine dann auch noch Kunststoff- oder Metallspulen. Da habe ich die jeweilige Spule gern beim passenden Garn, um nicht aus Versehen mit unterschiedlichem Ober- und Unterfaden zu nähen.

Mit bisherigen Ideen bin ich leider gescheitert:

  • TesaFilm hält nicht unbedingt gut, ausserdem möchte ich den Kleber nicht am Garn haben.
  • Ein Gummiband ist so schlecht wieder von der Spule zu entfernen, und es verwickelt sich mit dem Garnende.
  • Ich habe „Bobbin Buddies“ gekauft, damit hält die Spule gut am Garn, aber das Ende ist immer noch nicht fixiert.
  • Kleine Haarklammern sind entweder zu klein, oder, wenn der Durchmesser passt, sind sie zu breit.
  • Die Zehentrenner, die man zum Fussnagel- Lackieren nimmt, halten die Spule nicht fest genug, die rutschen mir da raus.
  • Die „Garnleiter“ aus Holz, wo Garn und Spule auf einen Holzstab aufgespiesst wird, ist schon nicht schlecht, aber zu offen. Weniger genutztes Garn wird mir zu staubig, und den Staub möchte ich dann nicht in der Maschine haben. Beim Transport zu Nähtreffen o.ä. stellt sich trotzdem das alte Problem.
  • Im www habe ich dann „Bobbin Clips“ gefunden. Diese waren mir ehrlich gesagt, zu teuer. Die Form dieser Dinger ging mir aber nicht aus dem Kopf.

Nach ein paar Gesprächen, vielen Ideen und Gedanken, habe ich einen Versuch gestartet, und dieser hat funktioniert! Voilá! Die „Spulensicherung Veggie“:

Ich habe im Baumarkt einen halben Meter durchsichtigen Schlauch 12x2mm gekauft. (12mm Innendurchmesser, 2mm Materialstärke) Diesen habe ich in Ringe mit passender Breite geschnitten, und den Ring aufgetrennt. Nun passt er sehr gut um eine Spule herum. Ist leicht anzubringen und abzunehmen, und doch mobil. Lediglich mit dem Schlauchdurchmesser werde ich noch weiter testen, dieser ist glaube ich etwas klein bei vollen Spulen, dann wird er etwas zu stark aufgebogen. Das bildet sich aber auf einer warmen Heizung schnell zurück.

Die Bobbin Buddies kann ich weiter verwenden, sodass die Spulen auch beim jeweiligen Garn sind.

Nun möge endlich Ordnung einziehen!

Eure Veggie

Windelparade

Einen Euro für Eure ersten Gedanken zu dem Titel!

„Es ist nicht so, wie Ihr denkt“! Ich habe die Windeln Zweckentfremdet. Gründlich vollgesogen mit Wasser, schneide ich die Masse heraus.

Das ganze nasse Geschwabbel mische ich unter frische Blumenerde. Besonders gut geht das natürlich mit den stylischen Leo- Handschuhen…

Ich hätte weniger ansetzen sollen, das geht in diesem riesigen Waschbottich ganz schön in die Arme.

Diese Blumenerde nehme ich jetzt, um die Topfblumen im Haus frisch umzutopfen. Die Windelmasse speichert das Wasser besser, und die Erde trocknet nicht so schnell aus.

Voilá! Auch bei heiklen Pflanzen kann man beruhigt übers Wochenende wegfahren.

Das also ist der einfache Grund, warum ich Windeln einkaufe….

Eure Veggie

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