Diese Lauchsuppe ist in den kalten Monaten bei uns sehr beliebt.

Es gibt kein richtiges Rezept, die Zubereitung variiert in den Mengen, bleibt aber immer dieselbe:

  • Egal, was „die anderen“ sagen, in Lauchsuppe muss kein Hackfleisch sein! Es ändert weder den Geschmack, noch die Konsistenz. Dafür sorgen die Gewürze!
  • Mehrere Stangen Lauch werden geschnitten und gewaschen. Ich lasse ihn immer in reichlich Wasser im Waschbecken „schwimmen“, der schwerere Sand sinkt nach unten, und den oben schwimmenden Lauch kann ich dann mit einem Sieb abschöpfen.
  • Im Topf mit Öl anschwitzen.
  • Mit Mehl bestäuben und gut rühren. Ein paar Minuten weiterrühren, aufpassen dass nichts anbrennt.
  • In Portionen aufgiessen mit Flüssigkeit und gut rühren, aufkochen lassen. Die Flüssigkeit kann fertige Brühe (gekauft oder selber hergestellt) sein, oder Wasser. So oft aufgiessen, bis gewünschte Konsistenz erreicht ist. Nicht zu viel zugiessen, dann wird es schnell zu flüssig.
  • Zum Schluss ordentlich abschmecken und cremig abbinden. Das kann Sojasahne, Hafersahne, Creme Vega (Dr. Oetker) oder etwas anderes cremiges sein. Einfach ausprobieren, es variiert dann auch jeweils der Geschmack. Erlaubt ist, was gefällt.
  • Variationen: Liquid Smoke, Kala Namak, Curry und Kurkuma. Einfach immer mal etwas neues ausprobieren.
  • Dazu essen wir gern frisch gebackene Brötchen.